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Achten Sie auf sich und Ihre Emotionen

In der heutigen COVID-19-Krise ist es mehr als normal, wenn Sie sich gestresst, desorientiert, ängstlich, niedergeschlagen oder wütend fühlen. Unterdrücken Sie Ihre Emotionen nicht.

Es gibt verschiedene Organisationen, Initiativen und professionelle Pflegeanbieter, die Ihnen helfen können. Im Folgenden sind einige der Optionen aufgeführt, die Sie verwenden können:

Wo kann ich Fragen stellen?

Allgemeine Auskunftsnummer: Auskunftsnummer (9.00 - 17.00 Uhr) für Fragen zu COVID-19 und psychosozialer Unterstützung. Sie können 0800 14 689 anrufen.

Prisma ASBL: Frauenzentrum. Auskunftsnummer für Frauen, die an Partnergewalt beteiligt sind - 087/554 077.

Tele-onthaal: wenn Sie ein Gespräch führen müssen, auch bei Selbstmordgedanken: 108.

BTZ: Beratung- und Therapiezentrum. Eupen: 087/140 180 - St. Vith: 080/650 065.

Organisieren Sie Ihren Tagesablauf

Sie müssen zu Hause bleiben, Ihnen fällt die Decke auf den Kopf und Sie langweilen sich. Das ist normal: Ihr Leben ist auf den Kopf gestellt. Halten Sie einen gesunden Lebensrhythmus aufrecht. Versuchen Sie, zu Ihren üblichen Uhrzeiten aufzustehen und schlafen zu gehen. Planen Sie Ihren Tag und Ihre Woche und halten Sie sich an Ihren Plan. Sorgen Sie für ausgewogene Mahlzeiten. Nehmen Sie sich Zeit für körperliche Bewegung und planen Sie Telefonate mit Ihren Lieben ein.