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Die Zahl der Krankenhausaufenthalte nimmt langsam ab

Am Samstag 25. April, wurden 809 neue Fälle gemeldet. 388 Patienten wohnen in Flandern, 351 in Wallonien und 59 in Brüssel. Wir haben keine Informationen über den Wohnort der 11 anderen Personen.

Seit Beginn der Pandemie sind 46 134 Fälle von Ansteckung mit dem Coronavirus nachgewiesen worden.

Die Situation stellt sich wie folgt dar:

  • Insgesamt sind 3 959 Patienten in die Krankenhäuser aufgenommen worden. In den letzten 24 Stunden wurden 204 neue Krankenhauseinweisungen verzeichnet.
  • Insgesamt befinden sich 891 Patienten auf der Intensivstation, was ein Rückgang um 43 Patienten in den letzten 24 Stunden entspricht.  
  • Seit dem 15. März sind 10 785 Patienten aus dem Krankenhaus entlassen worden und für geheilt erklärt, was einer Zunahme von 368 in den letzten 24 Stunden entspricht.  
  • Es wurden insgesamt 7 094 Todesfälle gemeldet, also 178 Todesfälle im Laufe der letzten 24 Stunden. Von diesen 178 verstorbenen Personen sind 75 in einem Krankenhaus und 103 in einem Alten- und Pflegezentrum verstorben. In der letztgenannten Gruppe sind 58% durch einen COVID-19-Test bestätigt worden.
  • Von die 7 094 Todesfälle, starben 45% im Krankenhaus, 53% in einem Alten- und Pflegeheim, 0% zu Hause und 0% an einem anderen Ort. Die Todesfälle im Krankenhaus sind allesamt bestätigte Fälle. Todesfälle in Pflegeheimen sind entweder bestätigte Fälle (10%) oder Verdachtsfälle (90%).  

Die Zahl der Fälle in unserem Land nimmt weiter zu. Die Zahl der neuen Krankenhausaufnahmen stabilisiert sich, ist aber nach wie vor ziemlich hoch. Halten Sie durch und beachten Sie die allgemeinen Maßnahmen, achten Sie auf sich und die Anderen.

Sind Sie krank (Fieber, Husten, Atemschwierigkeiten, …)?

  1. Bleiben Sie zuhause
  2. Nehmen Sie direkt mit Ihrem Hausarzt Kontakt auf
  3. Beachten Sie die Empfehlungen auf https://www.info-coronavirus.be. Sodass jede/r dazu beitragen kann, die Verbreitung der Pandemie einzudämmen und Schutzbedürftige zu schützen.

Konsultieren Sie den Bericht zur (inter)nationalen epidemiologischen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus.