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Die Trends der letzten Tage setzen sich fort

Am Donnerstag 30. April, wurden 513 neue Fälle gemeldet. 329 Patienten wohnen in Flandern, 146 in Wallonien und 36 in Brüssel. Wir haben keine Informationen über den Wohnort der 2 anderen Personen.

Seit Beginn der Pandemie sind 49.032 Fälle von Ansteckung mit dem Coronavirus nachgewiesen worden.

Die Situation stellt sich wie folgt dar:

  • Insgesamt sind 3.386 Patienten in die Krankenhäuser aufgenommen worden. In den letzten 24 Stunden wurden 152 neue Krankenhauseinweisungen verzeichnet.
  • Insgesamt befinden sich 740 Patienten auf der Intensivstation, was ein Rückgang um 29 Patienten in den letzten 24 Stunden entspricht.  
  • Seit dem 15. März sind 11.892 Patienten aus dem Krankenhaus entlassen worden und für geheilt erklärt, was einer Zunahme von 316 in den letzten 24 Stunden entspricht.  
  • Insgesamt sind 7.703 Todesfälle gemeldet, was einer Zunahme von 130 Todesfällen in den letzten 24 Stunden entspricht. Von den Todesfällen in den letzten 24 Stunden ereigneten sich 47 im Krankenhaus, 83 in einem Pflegeheim. In der letztgenannten Gruppe wurden 76% durch einen COVID-19-Test bestätigt.  
  • Von die 7.703 Todesfälle, starben 46% im Krankenhaus, 53% in einem Alten- und Pflegeheim, 0,3% zu Hause und 0,4% an einem anderen Ort. Die Todesfälle im Krankenhaus sind allesamt bestätigte Fälle. Todesfälle in Pflegeheimen sind entweder bestätigte Fälle (16%) oder Verdachtsfälle (84%).  

Die Zahl der Fälle in unserem Land nimmt weiter zu. Die Zahl der neuen Krankenhausaufnahmen stabilisiert sich, ist aber nach wie vor ziemlich hoch. Halten Sie durch und beachten Sie die allgemeinen Maßnahmen, achten Sie auf sich und die Anderen.

Sind Sie krank (Fieber, Husten, Atemschwierigkeiten, …)?

  1. Bleiben Sie zuhause
  2. Nehmen Sie direkt mit Ihrem Hausarzt Kontakt auf
  3. Beachten Sie die Empfehlungen auf https://www.info-coronavirus.be. Sodass jede/r dazu beitragen kann, die Verbreitung der Pandemie einzudämmen und Schutzbedürftige zu schützen.

Konsultieren Sie den Bericht zur (inter)nationalen epidemiologischen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus.