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Die Trends der letzten Tage scheinen anzuhalten

Am Mittwoch 22. April, wurden 908 neue Fälle gemeldet. 386 Patienten wohnen in Flandern, 342 in Wallonien und 116 in Brüssel. Wir haben keine Informationen über den Wohnort der 64 anderen Personen.

Seit Beginn der Pandemie sind 42.797 Fälle von Ansteckung mit dem Coronavirus nachgewiesen worden.

Die Situation stellt sich wie folgt dar:

  • Insgesamt sind 4.527 Patienten in die Krankenhäuser aufgenommen worden. In den letzten 24 Stunden wurden 211 neue Krankenhauseinweisungen verzeichnet.
  • Insgesamt befinden sich 993 Patienten auf der Intensivstation, was ein Rückgang um 27 Patienten in den letzten 24 Stunden entspricht.  
  • Seit dem 15. März sind 9.800 Patienten aus dem Krankenhaus entlassen worden und für geheilt erklärt, was einer Zunahme von 367 in den letzten 24 Stunden entspricht.  
  • Insgesamt sind 6.490 Todesfälle gemeldet, was einer Zunahme von 230 Todesfällen in den letzten 24 Stunden entspricht. Von den Todesfällen in den letzten 24 Stunden ereigneten sich 93 im Krankenhaus, 134 in einem Pflegeheim. In der letztgenannten Gruppe wurden 28% durch einen COVID-19-Test bestätigt.  
  • Von die 6.490 Todesfälle, starben 46% im Krankenhaus, 53% in einem Alten- und Pflegeheim, <1% zu Hause und <1% an einem anderen Ort. Die Todesfälle im Krankenhaus sind allesamt bestätigte Fälle. Todesfälle in Pflegeheimen sind entweder bestätigte Fälle (5%) oder Verdachtsfälle (95%).  

Vorstellung der Zahlen (Pressekonferenz) picture_as_pdf

Die Zahl der Fälle in unserem Land nimmt weiter zu. Die Zahl der neuen Krankenhausaufnahmen stabilisiert sich, ist aber nach wie vor ziemlich hoch. Halten Sie durch und beachten Sie die allgemeinen Maßnahmen, achten Sie auf sich und die Anderen.

Sind Sie krank (Fieber, Husten, Atemschwierigkeiten, …)?

  1. Bleiben Sie zuhause
  2. Nehmen Sie direkt mit Ihrem Hausarzt Kontakt auf
  3. Beachten Sie die Empfehlungen auf https://www.info-coronavirus.be. Sodass jede/r dazu beitragen kann, die Verbreitung der Pandemie einzudämmen und Schutzbedürftige zu schützen.

Konsultieren Sie den Bericht zur (inter)nationalen epidemiologischen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus.