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Die Zahl der Krankenhausaufnahmen bleibt stabil

Am Freitag, dem 18. April, wurden über 1.045 neue Fälle gemeldet. Davon wohnen 608 Patienten in Flandern, 298 in der Wallonie und 128 in Brüssel. Wir haben keine Information über den Wohnort der übrigen 11 Personen. Insgesamt gibt es 37.183 bestätigte Fälle.

Die Situation sieht wie folgt aus:

  • Insgesamt befinden sich 5.069 Patienten in Krankenhäusern. In den letzten 24 Stunden sind 303 neue Patienten in Krankenhäusern aufgenommen worden.

  • Insgesamt befinden sich 1.119 Patienten auf der Intensivstation, das sind 21 Patienten weniger im Laufe der letzten 24 Stunden.

  • Seit dem 15. März sind 8.348 Patienten aus dem Krankenhaus entlassen worden und für gesund erklärt worden, also 387 Personen mehr im Laufe der letzten 24 Stunden.

  • Es wurden insgesamt 5.453 Todesfälle gemeldet, also 290 Todesfälle im Laufe der letzten 24 Stunden. Von diesen 290 Personen sind 93 in Krankenhäusern und 192 in Alten- und Pflegeheimen verstorben. In dieser letzten Gruppe sind 3,1 % der Fälle durch einen COVID-19-Test bestätigt worden.

  • Von den 5.453 verstorbenen Personen sind 47 % in Krankenhäusern, 51 % in Alten- und Pflegeheimen, 0,4 % zu Hause und 0,4 % an einem anderen Ort verstorben. Bei allen Todesfällen in Krankenhäusern handelt es sich um bestätigte Fälle. Bei den Todesfällen in Alten- und Pflegeheimen handelt es sich um bestätigte Fälle (4,1 %) oder Verdachtsfälle (96 %).

In unserem Land nimmt die Anzahl der bestätigten Fälle weiter zu. Die Zahl der neuen Krankenhausaufnahmen stabilisiert sich, ist aber nach wie vor ziemlich hoch. Halten Sie durch und befolgen Sie die allgemeinen Maßnahmen, bitte achten Sie auf sich und auf Ihre Mitmenschen!

Sind Sie krank (Husten, Fieber, Atemprobleme …)? Folgen Sie den Ratschlägen des FÖD Volksgesundheit:

  1. Bleiben Sie zu Hause.
  2. Nehmen Sie sofort mit Ihrem Hausarzt Kontakt auf.
  3. Folgen Sie den Anweisungen der Website https://www.info-coronavirus.be/de/.

So kann jeder dazu beitragen, das Fortschreiten der Pandemie zu verlangsamen und anfällige Personen zu schützen.