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399 aus dem Krankenhaus entlassene Patienten

Am Donnerstag 16. April, wurden 1.329 neue Fälle gemeldet. 585 Patienten wohnen in Flandern, 581 in Wallonien und 143 in Brüssel. Wir haben keine Informationen über den Wohnort der 20 anderen Personen.

Seit Beginn der Pandemie sind 36.138 Fälle von Ansteckung mit dem Coronavirus nachgewiesen worden.

Die Situation stellt sich wie folgt dar:

  • Insgesamt sind 5.161 Patienten in die Krankenhäuser aufgenommen worden. In den letzten 24 Stunden wurden 320 neue Krankenhauseinweisungen verzeichnet.
  • Insgesamt befinden sich 1.140 Patienten auf der Intensivstation, was ein Rückgang um 42 Patienten in den letzten 24 Stunden entspricht.  
  • Seit dem 15. März sind 7.961 Patienten aus dem Krankenhaus entlassen worden und für geheilt erklärt, was einer Zunahme von 399 in den letzten 24 Stunden entspricht.  
  • Insgesamt sind 5.163 Todesfälle gemeldet, was einer Zunahme von 313 Todesfällen in den letzten 24 Stunden entspricht. Von den Todesfällen in den letzten 24 Stunden ereigneten sich 114 im Krankenhaus, 289 in einem Pflegeheim. In der letztgenannten Gruppe wurden 24% durch einen COVID-19-Test bestätigt.  
  • Von die 5.163 Todesfälle, starben 44% im Krankenhaus, 54% in einem Alten- und Pflegeheim, 0,6% zu Hause und 0,2% an einem anderen Ort. Die Todesfälle im Krankenhaus sind allesamt bestätigte Fälle. Todesfälle in Pflegeheimen sind entweder bestätigte Fälle (7,8%) oder Verdachtsfälle (92%).  

Vorstellung der Zahlen (Pressekonferenz)

Die Zahl der Fälle in unserem Land nimmt weiter zu. Die Zahl der neuen Krankenhausaufnahmen stabilisiert sich, ist aber nach wie vor recht hoch. Halten Sie also stand und beachten Sie die allgemeinen Maßnahmen, achten Sie auf sich und die Anderen.

Sind Sie krank (Fieber, Husten, Atemschwierigkeiten, …)?

  1. Bleiben Sie zuhause
  2. Nehmen Sie direkt mit Ihrem Hausarzt Kontakt auf
  3. Beachten Sie die Empfehlungen auf https://www.info-coronavirus.be. Sodass jede/r dazu beitragen kann, die Verbreitung der Pandemie einzudämmen und Schutzbedürftige zu schützen.

Konsultieren Sie den Bericht zur (inter)nationalen epidemiologischen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus.