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293 Patienten wurden aus dem Krankenhaus entlassen

Am Mittwoch 29. April, wurden 660 neue Fälle gemeldet. 408 Patienten wohnen in Flandern, 176 in Wallonien und 72 in Brüssel. Wir haben keine Informationen über den Wohnort der 4 anderen Personen.

Seit Beginn der Pandemie sind 48.519 Fälle von Ansteckung mit dem Coronavirus nachgewiesen worden.

Die Situation stellt sich wie folgt dar:

  • Insgesamt sind 3.609 Patienten in die Krankenhäuser aufgenommen worden. In den letzten 24 Stunden wurden 178 neue Krankenhauseinweisungen verzeichnet.
  • Insgesamt befinden sich 769 Patienten auf der Intensivstation, was ein Rückgang um 28 Patienten in den letzten 24 Stunden entspricht.  
  • Seit dem 15. März sind 11.576 Patienten aus dem Krankenhaus entlassen worden und für geheilt erklärt, was einer Zunahme von 293 in den letzten 24 Stunden entspricht.  
  • Insgesamt sind 7.594 Todesfälle gemeldet, was einer Zunahme von 111 Todesfällen in den letzten 24 Stunden entspricht. Von den Todesfällen in den letzten 24 Stunden ereigneten sich 51 im Krankenhaus, 60 in einem Pflegeheim. In der letztgenannten Gruppe wurden 75% durch einen COVID-19-Test bestätigt.  
  • Von die 7.594 Todesfälle, starben 46% im Krankenhaus, 53% in einem Alten- und Pflegeheim, 0,3% zu Hause und 0,4% an einem anderen Ort. Die Todesfälle im Krankenhaus sind allesamt bestätigte Fälle. Todesfälle in Pflegeheimen sind entweder bestätigte Fälle (14%) oder Verdachtsfälle (86%).  

Vorstellung der Zahlen (Pressekonferenz) picture_as_pdf

Die Zahl der Fälle in unserem Land nimmt weiter zu. Die Zahl der neuen Krankenhausaufnahmen stabilisiert sich, ist aber nach wie vor ziemlich hoch. Halten Sie durch und beachten Sie die allgemeinen Maßnahmen, achten Sie auf sich und die Anderen.

Sind Sie krank (Fieber, Husten, Atemschwierigkeiten, …)?

  1. Bleiben Sie zuhause
  2. Nehmen Sie direkt mit Ihrem Hausarzt Kontakt auf
  3. Beachten Sie die Empfehlungen auf https://www.info-coronavirus.be. Sodass jede/r dazu beitragen kann, die Verbreitung der Pandemie einzudämmen und Schutzbedürftige zu schützen.

Konsultieren Sie den Bericht zur (inter)nationalen epidemiologischen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus.